Dezember, 2017

06dez19:0021:00Vortrag und Diskussion mit Ssenfuka Joanita Warry, FARUGVortrag und Diskussion19:00 - 21:00 LeTra Zentrum, Angertorstr. 3

Ssenfuka Joanita Warry

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Details

Ssenfuka Joanita Warry spricht über “Leben und Überleben in Uganda”. In ihrem Vortrag stellt sie die Arbeit von FARUG vor und spricht über die aktuelle rechtliche und soziale Situation von LGBTI in Uganda. Am 6.12.2017, 19h, im LeTra-Zentrum.

Ssenfuka Joanita Warry spricht über “Leben und Überleben in Uganda”.

Ssenfuka Joanita Warry, genannt Biggy, ist Executive Director der LGBTI-Menschenrechtsorganisation “Freedom and Roam Uganda” (FARUG). Die Vision von FARUG und ihrer starken lesbischen Stimme Biggy lautet : “A society in which the rights, freedom and equality of LGBTI persons are guaranteed and there is no discrimination based on sexual orientation or gender identity.”

Der Alltag für LGBTI in Uganda ist weit entfernt von dieser Vision, obwohl das sogenannte “Anti-Homosexuellen-Gesetz“, aufgrund eines Formfehlers außer Kraft gesetzt wurde. Verhaftungen, körperliche Gewalt und Angriffe gehören nach wie vor zur Lebensrealität von Lesben, Schwulen und Transpersonen. In ihrem Vortrag stellt Biggy die Arbeit von FARUG vor und spricht über die aktuelle rechtliche und soziale Situation von LGBTI in Uganda.

Der Vortrag findet in Englisch statt und wird übersetzt.

Eintritt frei – gerne Spenden für FARUG

Termin:
6. Dezember 2017, 19-21 Uhr
LeTra-Zentrum, Angertorstr. 3, München

 

FARUG

Freedom and Roam Uganda (FARUG) ist eine ugandische LGBT-Organisation, die sich insbesondere für eine Verbesserung der Situation von lesbischen und bisexuellen Frauen, Transgender und Intersex-Personen (LBTI) im Lande einsetzt. Der Name Freedom and Roam bedeutet zu Deutsch etwa „Freiheit und Freizügigkeit“ und spielt auf das Ziel an, sich offen und frei und gleichberechtigt in der Gesellschaft bewegen zu können. Sitz von FARUG ist in Kampala.

Gegründet wurde FARUG im Jahr 2003 von der lesbischen ugandischen Menschenrechtsaktivistin Kasha Jacqueline Nabagesera mit einigen anderen lesbischen Frauen. Sie leitete FARUG seit der Gründung bis zum Juni 2013 und nimmt eine führende Rolle in der ugandischen LGBT-Bürgerrechtsbewegung ein. Für ihren unbeirrten Kampf wurde sie im Jahr 2011 mit dem angesehenen Menschenrechtspreis Martin Ennals Award for Human Rights Defenders ausgezeichnet und wurde im September 2013 mit dem zehnten Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreis geehrt.

Einer Veröffentlichung des FARUG-Blogs zufolge trat Kasha Jacqueline Nabagesera zum 1. Juli 2013 von der Leitungsposition der Organisation zurück, die demnach seither von Junic Wambya ausgefüllt wird.

Quelle: wikipedia

 


Weitere interessante Veranstaltungen findest Du im Eventkalender.


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Zeit

(Mittwoch) 19:00 - 21:00

Ort

LeTra Zentrum

Angertorstr. 3

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